Zeitliche Hintergrundinformationen über den Chiemgauer - wie er 2003 entstand und sich seitdem entwickelte:

Neue Webseite in Entwicklung

Was gibt es an Neuerungen?

Sie können jetzt zwischen der blauen Regiogeld-Seite und der orangefarbenen Vereins-Seite hin- und herschalten.

Neue Bezeichnungen:

Aus "Verbrauchern" werden jetzt "teilnehmende Personen" 

Aus "Unternehmen" werden jetzt "Annahmestellen"  

Aus "Ausgabestellen" werden jetzt "Wechselstellen" 

Unser Projekt: Klimabonus

Klimabonus – ein innovatives System zur Belohnung von klimafreundlichem Handeln und zur wirksamen Förderung von Klimaschutzprojekten - und der Chiemgauer e.V. ist als Projektpartner mit dabei!

Im Chiemgau, in der Großregion Marburg und in Magdeburg wird in den nächsten drei Jahren ein innovatives Klimabonussystem aufgebaut und ausprobiert.

Projektträger sind der Chiemgauer e.V., die Region Burgwald-Ederbergland e.V. und der Landesverband BUND Sachsen-Anhalt e.V.

Gefördert wird das Projekt von der NATIONALEN KLIMASCHUTZ INITIATIVE (NKI) und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

Wissenswertes zum Projekt Klimabonus finden Sie hier

15 jähriges Jubiläum

Zum 15-jährigen Jubiläum fanden sich Anfang März Weggefährden und Interessierte im Mehrzweckraum-Neubau der Freien Waldorfschule in Prien ein.

Presseartikel zum Jubiläum 

Presseartikel Unterguggenberger 

Im Mai wurde die Geschäftsstelle von der Gapstraße in die Ludwigstraße 9 verlegt und somit für Passanten viel sichtbarer als zuvor.

Die ehemaligen Sterntaler Unternehmen aus dem Berchtesgadener Land wurden in den "Chiemgauer" überführt. Somit vergrößert sich das Gebiet des Chiemgauer Regionalgeldes um einen großen Teil. 

2014 - Die Chiemgauer UG

Zum 1.1. 2014 hat die Chiemgauer Regiogeld UG den Betrieb des Chiemgauer übernommen. Die Chiemgauer Regiogeld UG steht im 100%-igen Eigentum des gemeinnützigen Chiemgauer e. V. Die Chiemgauer Regiogeld UG hat die REGIOS eG beauftragt, die Abrechnungsdienstleistungen für die Chiemgauer Regionalwährung zu übernehmen.

Bei der Mitgliederversammlung 2014 verabschiedeten sich Christian Gelleri und Ulli Unterreitmeier aus dem Vorstand. Stefan Schütz wurde als 2. Vorsitzender und Susanne Leitner als Schatzmeisterin gewählt.

Inhaltliche Schwerpunkte des Chiemgauer e. V. waren 2014 die Gestaltung einer Chiemgauer-Serie zum 40-jährigen Jubiläum des Buches "Momo und die Zeitdiebe" von Michael Ende. In Bildungsveranstaltungen wurde der Zusammenhang von Momo und dem Geld heraus gearbeitet. Daneben gab es Veranstaltungen und Workshops in Schulen, Bildungshäusern, Universitäten und mit freien Bildungsträgen.

10 Jahre Chiemgauer

Pünktlich zum 10-jährigen Geburtstag des Chiemgauer wurde am Ursprungsort an der Waldorfschule Chiemgau in Prien am Chiemsee zunächst vereinsintern gefeiert. 200 Schülern der Oberstufe erläuterten der damalige Wirtschaftslehrer Christian Gelleri und Therese Landstorfer, Ex-Schülerunternehmerin und mittlerweile versierte Kunstmalerin, die Grundzüge und die Hintergründe des Chiemgauer. Ein Schüler aus der 2. Generation des Schülerunternehmens, Lukas Hertkorn, arbeitet mittlerweile bei der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und durfte dort bereits vor Kollegen eine Präsentation zum Chiemgauer halten.

Mit besonders viel Vorbereitung und Liebe zum Detail haben Christophe Levannier und Elke Mathe den 5. Regiogeld-Kongress in Traunstein vorbereitet. Anfang Mai kamen über 350 Teilnehmer. Erfreulich war vor allem die hohe Teilnehmerzahl aus der Region selbst. Unter www.chiemgauer-kongress.de gibt es eine Dokumentation zu dieser hochwertigen Veranstaltung.

Presseartikel zum 10-jährigen Jubiläum (Vorschau) 

Jubiläumsjahr 2008 - Jahr des Schwunggeldes

Im Januar 2008 wurde der Chiemgauer 5 Jahre alt. Die St. Leonhards Vertriebs-GmbH sponsert im Jubiläumsjahr 10.000 Chiemgauer für regionale Vereine. Die Ausschüttung erfolgt durch eine Verdoppelung der 3%-Begünstigung. Für die beiden Waldorfschulen in Rosenheim und Prien am Chiemsee übernimmt die Software-AG-Stiftung die Verdoppelung. Von Januar bis September 2008 konnten 15.000 Chiemgauer verdoppelt werden.

Die Jahresergebnisse können sich wieder einmal sehen lassen: 30 % Zuwachs beim Eintausch von Euro in Chiemgauer, über 30.000 Chiemgauer für die Vereine und über 3 Millionen Chiemgauer Umsatz bei den Mitgliedsbetrieben. Die Einnahmen der Chiemgauer-Initiative steigen auf 100.000 Chiemgauer.

Franziska Ziegler von der Universität Passau führte 2008 vier Befragungen durch. Die Zufriedenheit der Verbraucher im Chiemgauer-Netzwerk ist sehr hoch, die Unternehmen schätzen das Preis-Leistungs-Verhältnis überwiegend als gut bzw. sehr gut ein. Die Studie zeigt reichlich Informationsbedarf in der Öffentlichkeit. Die Studie zeigt auch, dass der größte Teil der Unternehmer ihre Chiemgauer wieder komplett ausgeben. Der Chiemgauer bewährt sich trotz Finanzmarktkrise als "Schwunggeld".

 

2007 im Zeichen von REGIOS

Die Mitgliederversammlung 2007 bestätigt am 3.3.07 den Vorstand des Chiemgauer e. V.

Der geschäftsführende Vorstand besteht weiterhin aus Christian Gelleri, Klaus Kopp und Peter Fochler. Die Mitgliederversammlung gibt grünes Licht für die Gründung der Sozialgenossenschaft Regios am 7.7.07.

Das Jahr 2007 wird mustergültig mit einem Wachstum von 50% beendet. Besonders stolz sind die Macher auf über 25.000 Chiemgauer, die an die regionalen Vereine im Jahr 2007 ausgeschüttet werden konnten.

Elektronischer Chiemgauer 2006

Auf der Mitgliederversammlung 2006 wird Peter Fochler als stellvertretender Vorstand in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Die Beitragsordnung wird präzisiert und enthält einen Jahresbeitrag. Der elektronische Chiemgauer wird von Christian Gelleri, Günter Ganslmeier und Thomas Wittich entwickelt. Das Regionalbüro Rosenheim-Wasserburg-Mangfalltal wird mit dem Test des eChiemgauer in Wasserburg am Inn beauftragt. Aus den Rückmeldungen wird ein erstes Tarifmodell entwickelt.

Regiogeld e.V. wird gegründet

In Traunstein wird der Regiogeld e.V. gegründet mit dem Chiemgauer e.V. als eines von acht Gründungsmitgliedern. Gemeinsame Qualitätskriterien werden verabschiedet.

Strategiefindung 2005

Auf der Mitgliederversammlung 2005 erfolgt eine Erweiterung des Vorstands. Christian Gelleri wird 1. Vorsitzender. Als Stellvertreter werden Klaus Kopp und Thomas Wittich gewählt. Im erweiterten Vorstand sind weitere 5 Vorstände.

Im Sommer 2005 löst sich das Chiemgauer-Projekt von der Waldorfschule Prien. Die Schülermitarbeit wird in Projektform weitergeführt unter Einbeziehung weiterer Schulen.

Die Ergebnisses des Strategie- und Leitbildprozesses finden Sie hier. Auch wenn sich Zeitpläne und einige Details geändert haben, sind die erarbeiteten Grundzüge aktuell.

2. Regiogeld- Kongress

Marc Berghaus organisiert den 2. Regiogeld-Kongress. 

Gründung des Chiemgauer e.V.

In Prien am Chiemsee wird der gemeinnützige Verein Chiemgauer e.V. gegründet. Gleichberechtigte Vorstände sind Mirjam Fochler, Charlotte Gaitzsch und Christian Gelleri. 

Die Satzung des Vereins können sie hier nachlesen. 

1. Regiogeld-Kongress

Ende Februar 2003 findet der 1. Regiogeld-Kongress statt mit Vorträgen von Prof. Margrit Kennedy und Johannes Stüttgen. Die Organisation erfolgt durch Christian Gelleri und das Schülerunternehmen. Die Resonanz ist mit 150 Teilnehmern aus der Region und aus dem deutschsprachigen Raum überwältigend.

Start des Chiemgauer Projektes

Ende September 2002 starten sechs Schülerinnen und Christian Gelleri das Chiemgauer-Projekt. Der Chiemgauer regional - Verein für nachhaltiges Wirtschaften ist zunächst ein nicht eingetragener Verein. Als Koordinatorin des Schülerunternehmens wird Mirjam Fochler gewählt. Weitere Zuständigkeiten: - Produktion - Theresa Landstorfer - Marketing - Cathrin Förster - Buchhaltung - Franziska Genghammer - Organisation - Charlotte Gaitzsch - Design, Gestaltung - Anna-Catherina Seibt