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Werkstatt Geld – bis Besseres kommt

 

Rosenheim. Der »WERKSTATT GELD – bis Besseres kommt« trifft wieder am nächsten Donnerstag, 25. Oktober, von 19 bis 21 Uhr in den Räumen der REGIOS-Genossenschaft in der Hechtseestr. 16 in Rosenheim.

Auf dem Themenplan steht die Beschäftigung mit Formen des alternden Geldes. Gelesen wird gerade der vierte Vortrag des Nationalökonomischen Kurses von Rudolf Steiner. Außerdem diskutieren die »Werkstatt Geld – bis Besseres kommt« gerade inspiriert von Schülerarbeiten unterschiedliche Geldmodelle.

Der Abend wird moderiert von Christian Gelleri, zweiter Vorsitzender des CHIEMGAUER-Vereins.

 

Was macht die WERKSTATT GELD?

Angefangen hat die »WERKSTATT – bis Besseres kommt« als Lesekreis.

 

Gelesen wurde bislang ein Text zum Assoziativen Wirtschaften von Thomas Mayer sowie zwei Vorträge und eine Seminarbesprechung aus dem Nationalökonomischen Kurs von Rudolf Steiner. Darin ging es um »alterndes Geld«, um die Funktionen des Geldes »Kaufen – Leihen – Schenken« sowie um das Verhältnis von geistiger und materieller Arbeit in der lokalen sowie globalen Wirtschaft. Dann folgte die Robinsonade von Silvio Gesell.

Immer werden dabei natürlich aktuelle Bezüge zur Wirtschaft besprochen. Auch ist die Entkoppelung der Geldwirtschaft von der Realwirtschaft ein Thema in der WERKSTATT GELD Lesekreis.

 

Im August hat sich der Lesekreis zur »Sommeruniversität« mit Prof. Margrit Kennedy und Charles Eisenstein und ein zweites Mal mit Prof. Niko Paech getroffen. Daraus sind wertvolle neue Impulse für die weitere Arbeit entstanden.

 

Bearbeitet wird die Frage, wie eine andere Geldwirtschaft aussehen könnte. Praktisch lassen sich dabei viele Bezugspunkte zum CHIEMGAUER und zu anderen alternativen Ansätzen herstellen.

 

Die Werkstatt Geld hat derzeit rund zehn Mitglieder. Neueinsteiger und Interessierte sind herzlich willkommen. Mitmachen kann man jederzeit.

 

Weitere Infos per Mail an gelleri@chiemgauer.info oder kurz anrufen.