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Gartenbauverein Frasdorf will Einnahmen erhöhen

Auf der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung informierte die Vorstandschaft des Gartenbauvereins Frasdorf über ihren Beschluss, beim CHIEMGAUER mitzumachen. Der Vereinsvorstand erhofft sich, über die Drei-Prozent-Förderung mehr Geld in der Vereinskasse zu haben. Man möchte vor allem in die Jugend investieren, um ihr Interesse am Garten und der Natur zu wecken.

 

Auf der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung informierte die Vorstandschaft des Gartenbauvereins Frasdorf über ihren Beschluss, beim CHIEMGAUER mitzumachen. Der Vereinsvorstand erhofft sich, über die Drei-Prozent-Förderung mehr Geld in der Vereinskasse zu haben. Man möchte vor allem in die Jugend investieren, um ihr Interesse am Garten und der Natur zu wecken.

 

 

Frasdorf. Auf der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung informierte die Vorstandschaft des Gartenbauvereins Frasdorf ihre Mitglieder über die Entscheidung, beim CHIEMGAUER mitzumachen. Man wolle auf diese Weise die eigene Kassenlage weiter verbessern.

 

Durch den Beschluss sollen neue Projekte mitfinanziert werden. Insbesondere wolle man in 2012 das Interesse der Jugend am Garten und der Natur wecken. Deshalb werden mehr Aktionen für Kinder und junge Menschen organisiert. Hierfür sei die Drei-Prozent-Förderung über den CHIEMGAUER ideal. Zu dieser könne jedes Gartenbauvereins-Mitglied über den mit Europas beliebtestem Regiogeld bezahlten Einkauf ohne große Mühe beitragen, hieß es auf der gut besuchten Versammlung.

 

Wie Schriftführer Michael Voggenauer der Redaktion sagte, wolle die Vorstandschaft aktiv bei den Mitgliedern des Gartenbauvereins Frasdorf für eine Mitgliedschaft beim CHIEMGAUER-Verein werben.

 

Die Entscheidung des Gartenbauverein Frasdorf, sich beim CHIEMGAUER-Verein auf die Förderliste setzen zu lassen, ist das jüngste Beispiel für das Erfolgsrezept des CHIEMGAUER. Nur wo Menschen aktiv hinter der Idee des Regiogeldes stehen, blüht das Pflänzchen auf. Relativ wenige Mitglieder beim CHIEMGAUER tun dies aus Interesse an geldtheoretischen Fragen. Viele hingegen, weil sie seine soziale Komponente toll finden – die Förderung von Vereinen und anderen am Gemeinwohl orientierten Einrichtungen. Vergessen darf man allerdings auch nicht jene Mitglieder, die finden, dass der CHIEMGAUER schlicht zu einer lebenswerten Heimat beiträgt.