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Chiemgauer zeigt Präsenz auf Kirchentag

Als Marktplatz kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Engagements erstreckte sich vom 13. bis 15. Mai die Agora des 2. ökumenischen Kirchentags in München mit ihren fast 1.000 Ständen über vier Messehallen. Mitten darin gab es einen Stand, der von der »Initiative Grundeinkommen München«, dem »AmmerLechTaler e. V.«, dem »Regio im Oberland« und dem »Chiemgauer e. V.« gemeinschaftlich betreut wurde.

München. Als Marktplatz kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Engagements erstreckte sich vom 13. bis 15. Mai die Agora des 2. ökumenischen Kirchentags in München mit ihren fast 1000 Ständen über vier Messehallen. Mitten darin gab es einen Stand, der von der »Initiative Grundeinkommen München«, dem »AmmerLechTaler e. V.«, dem »Regio im Oberland« und dem »Chiemgauer e. V.« gemeinschaftlich betreut wurde.

Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Standbesuchern, die etwa bei einem Blick auf die Deutschlandkarte des Regiogeld e. V. über die große Zahl bereits aktiver Regionalgeldinitiativen staunten, sich anhand aktueller Gutscheine erklären ließen, wie die Umlaufsicherung funktioniert, oder einen Blick auf die bunte Vielfalt von im Original präsentierten Gutscheinen zurückliegender Jahre bzw. weiterer Regionen werfen konnten. Ein Gymnasiast ließ uns wissen, dass eine seiner Lehrerinnen den »Pälzer«, ein Regiogeld in der Pfalz, mitbegründet hat, und dass er nun geneigt sei, Wirtschaftswissenschaften zu studieren, sich dabei aber nicht durch überholte Lehrinhalte verbiegen lassen wolle.

Gern wurde von uns die Gelegenheit wahrgenommen, die am Stand vertretenen anderen Initiativen und deren Vertreter kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen, Pläne für künftig denkbare, gemeinsame Aktionen zu schmieden, Ideen zu diskutieren – kurz, sich zu vernetzen.