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Weihnachtsgrüße sind mehr als Worte des Dankes

Weihnachtsgrüße soll, möchte ich schreiben. Doch die Liste wäre ziemlich lange. Viele Hände sind es, die aus der Idee des Chiemgauer eine Erfolgsgeschichte machen. Die bunte Welt der Chiemgauer-Aktivitäten leuchtete auf diesen Internetseiten auf.

 

Aber nicht nur. Auch treten viele Hände nicht ins Rampenlicht. Wir greifen als quasi »unsere« Weihnachtsgeschichte einfach ein Beispiel heraus.

 

Franz Holzner schreibt uns seinen Dank aus Übersee. Er verbindet ihn mit einer Verpflichtung: »Ich danke dem Chiemgauer-Vorstand. Es ist ja nicht unser Verdienst, dass es den Chiemgauer gibt. Unsere Leistung besteht doch lediglich darin, dass wir die gebotene Chance nutzen.«

Feuerwerk, Foto: John R. Allen

Weihnachtsgrüße soll, möchte ich schreiben. Doch die Liste wäre ziemlich lange. Viele Hände sind es, die aus der Idee des Chiemgauer eine Erfolgsgeschichte machen. Die bunte Welt der Chiemgauer-Aktivitäten leuchtete auf diesen Internetseiten auf.

Aber nicht nur. Auch treten viele Hände nicht ins Rampenlicht. Wir greifen als quasi »unsere« Weihnachtsgeschichte einfach ein Beispiel heraus.

Franz Holzner schreibt uns seinen Dank aus Übersee. Er verbindet ihn mit einer Verpflichtung: »Ich danke dem Chiemgauer-Vorstand. Es ist ja nicht unser Verdienst, dass es den Chiemgauer gibt. Unsere Leistung besteht doch lediglich darin, dass wir die gebotene Chance nutzen.«

Ein Geheimnis für den Erfolg des Chiemgauer sei, dass man dank einer engagierten Unternehmerfamilie bequem im Supermarkt mit dem Regiogeld einkaufen kann. Dass es mit dem Dorfladen »Zwifi« eine beständig freundliche Ausgabestelle gebe. Dass der Rektor der Überseer Schule und viele mehr stetig Werbung für den Chiemgauer machten. Dass Menschen wie Hauptschullehrer Paul Dorsch, Elisabeth Holzner und Julia Dorsch sich auf den Weihnachtsmarkt in die Kälte stellen. Aktiv etwas mit und für den Chiemgauer tun.

Herr Holzner schreibt weiter: »Damit dieses lokale Handeln ausgelöst wird, bedarf es großer Offenheit. Man will bei uns wissen wer, was und warum er es macht. Ob es langfristig angelegt ist. Man muss sich also anschauen lassen. Man muss für sein Tun ganz einfach einstehen.«

Darin liegt unser Ansporn für das kommende Jahr. Unser Motto lautet »Chiemgauer – der neue Herzschlag für die Region«. Unser Ziel wird sein: »Gesicht zu zeigen«. Wer macht den Chiemgauer zu dem, was er ist? Vereine, Unternehmer, Chiemgauer-Vereinsmitglieder und Vorstände. Wir werden die Gesichter zeigen.

In diesem Sinne wünscht das gesamte Team des Chiemgauer ein gutes Neues Jahr.

Ihr


Bildnachweis: John R. Allen