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Chiemgauer knackt 70.000er-Grenze

Rosenheim. Eine besondere Freude für alle Freunde des Chiemgauer ist, dass im Jahr des fünften Geburtstags die 70.000er-Grenze der ausgeschütteten Chiemgauer an regionale Vereine geknackt wurde.

Rosenheim. Eine besondere Freude für alle Freunde des Chiemgauer ist, dass im Jahr des fünften Geburtstags die 70.000er-Grenze der ausgeschütteten Chiemgauer an regionale Vereine geknackt wurde.

Erfreulich bei den Vereinsbegünstigungen ist, dass nicht nur ein paar wenige Vereine profitieren, sondern dass immer mehr Vereine relevante Summen ausgeschüttet bekommen. Eine Analyse der zunehmenden Förderungen zeigt etliche erfolgreiche Einzelbeispiele von Vereinen, die innerhalb kürzester Zeit um ein Mehrfaches zulegen konnten. Spitzenreiter sowohl in der absoluten Summe als auch in der Wachstumsdynamik ist die Waldorfschule Rosenheim. Einen erstaunlichen Sprung nach vorne hat der Förderverein der Schüler der Grund- und Hauptschule Übersee vollbracht. Seit Jahren stark sind die Waldorfschule Prien, das Forum Ökologie, der Waldkindergarten Traunstein und der Förderverein des Gymnasiums Bruckmühl, dicht gefolgt vom Landschaftspflegeverband Traunstein, dem Waldorfkindergarten in Bergen und dem Sozialwerk Stephanskirchen. Sehr dynamische Zuwächse verzeichnen das Projekt Oberbrunn und die Inzeller Vereine, allen voran die Sing- und Musikschule Inzell, aber auch bei den Trachtenvereinen melden z. B. die Innviertler dreistellige Zuwächse. Das Schöne an der Rangliste der Vereinsförderungen ist, dass alle profitieren. Jeder Verein hat die Chance, durch einige wenige Aktive weiter nach vorne zu kommen und den Ertrag zu steigern.

Trotz der enormen Aktivität machen im Durchschnitt noch keine 5% der Mitglieder der Vereine mit. Durch die Zusage der St. Leonhards Vertriebs GmbH, den Vereinsbonus von 3% auf 6% zu verdoppeln, ist aber seit Januar eine zunehmende Dynamik zu verspüren. Die 80.000er-Grenze wird daher bald geknackt werden.