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Elf Unternehmer schreiten in Obing voran

Obing. Die Frage war, ob der Chiemgauer nicht nur ein weiteres »Rabattsystem« sei. Dass das nicht so ist und was den Chiemgauer von einem Rabattsystem unterscheidet, machte Klaus Kopp, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Chiemgauer, auf einem Informationsabend deutlich, zu dem die Politische Alternative Obing (PAO) jüngst eingeladen hat. So lasse der Chiemgauer gute Vorsätze Wirklichkeit werden, sagte Klaus Kopp.

Chiemgauer-Scheine - in Obing gestaltet

Obing. Die Frage war, ob der Chiemgauer nicht nur ein weiteres »Rabattsystem« sei. Dass das nicht so ist und was den Chiemgauer von einem Rabattsystem unterscheidet, machte Klaus Kopp, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Chiemgauer, auf einem Informationsabend deutlich, zu dem die Politische Alternative Obing (PAO) jüngst eingeladen hat. So lasse der Chiemgauer gute Vorsätze Wirklichkeit werden, sagte Klaus Kopp. Auch ist der Chiemgauer nach Meinung Kopps ein gutes Marketing-Instrument, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbindungen zu vertiefen. In diesem Sinne bewerkstellige der Chiemgauer für das Ankurbeln lokaler Wirtschaftskreisläufe, wie es auf den Gewerbeseiten der Gemeinde Obing heißt.

Thomas Breu, der für die PAO im Gemeinderat sitzt, hofft dass die Infoveranstaltung der Auftakt für die Etablierung des Chiemgauer in Obing ist. Das Trostberger Tagblatt zitiert Breu: »Über den Erfolg des Bürgerprojektes Chiemgauer wird vor Ort entschieden«.

Hierfür sind bereits einige Voraussetzungen geschaffen: Elf Unternehmen akzeptieren für Ihre Waren und Dienstleistungen bereits die Regionalwährung und mit dem integrativen Kindergarten Kinderstadl befindet sich auch der erste Verein auf der Wunschliste. Jetzt geht es darum, Verbraucher zu motivieren, mit Chiemgauer einkaufen zu gehen, damit der Verein mit drei bzw. derzeit sechs Prozent gefördert werden kann. Vielleicht auch ein Vorbild für weitere Vereine, die in den Genuss der guten Sache gelangen möchten?

Unterstützung erfährt der Chiemgauer auch durch den in Obing lebenden Künstler Helmut-Günter Lehmann (im Bild mit grüner Strickweste), der viele seiner Bilder zugunsten karitiver Zwecke zur Verfügung stellt und auch eine Serie der Chiemgauer-Gutscheine 2008 gestaltete.

Im Bild von links: Chiemgauer-Vorstände Peter Fochler (Prien/Achental) und Klaus Kopp (Rosenheim/Wasserburg), Künstler Helmut-Günter Lehmann sowie Gemeinderat Thomas Breu von der Politischen Alternative Obing.


Hinweis der Redaktion: Wenn Sie sich über die Unternehmen informieren möchten, die in Obing Chiemgauer annehmen, dann wählen Sie unter www.chiemgauer.eu den Punkt »Dabei sind« und beim Filter unter Ort »Obing«.