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Chiemgauer in Waging kommt voran

Waging (red). Am wärmsten See Oberbayerns ist der Chiemgauer nicht mehr vage. Das zeigt die Entwicklung der zurückliegen Monate. Die Voraussetzungen sind nach Ansicht von Georg Huber für eine erfolgreiche Vereinsförderung geschaffen. Mittlerweile sind es bereits zwei Ausgabestellen (Getränke Frank und Tisch & Küche Wiedemann), wo man Euro in Chiemgauer eintauschen kann.

Waging (red). Am wärmsten See Oberbayerns ist der Chiemgauer nicht mehr vage. Das zeigt die Entwicklung der zurückliegen Monate. Die Voraussetzungen sind nach Ansicht von Georg Huber für eine erfolgreiche Vereinsförderung geschaffen. Huber ist Agenda21-Referent der Marktgemeidne Waging.

Bereits zwei Ausgabestellen

Mittlerweile sind es bereits zwei Ausgabestellen (Vinothek Frank und Tisch & Küche Wiedemann), wo man Euro in Chiemgauer eintauschen kann. Auf einer Infoveranstaltung skizzierten Christophe Levannier (Regionalbüro-Leiter Traunstein) und Elisabeth Koch aus Inzell nicht nur Sinn und Zweck des Regiogelds. Vielmehr stellten beide Chiemgauer-Vertreter das enorme Potential und die Vorteile für Waging heraus, die durch den Netzwerkgedanken und die Zusammenarbeit alle Partner in der Region enstünden.Elisabeth Koch sagte, der Chiemgauer sei ein Marketing-Instrument mit erstaunlichen Möglichkeiten und zeigte sogleich konkrete Beispiele auf. Das beeindruckte nicht nur bereits die anwesenden Chiemgauer-Freunde. Spontan unterschrieb der Chef des TSV Waging eine Beitrittserklärung zum Chiemgauer. Damit sind die Sportler nach dem Kindergarten der zweite Verein, der in den Genuss der Förderung von drei bzw. sechs Prozent im ersten Quartal 2008 kommt. Dieser hohe Förderungsbeitrag macht die St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG (Stephanskirchen) möglich, die etwas für soziale und kulturelle Projekt in der Region tun möchte. Einig waren sich Levannier, Koch, Huber und die Anwesenden, dass es jetzt nur noch um »Mundpropaganda« gehe. Je mehr Waginger den Chiemgauer kennen lernen und sich für das Regiogeld entscheiden, desto mehr trägt auch die Förderung der Vereine seine Früchte.